Israel, ein an das Mittelmeer angrenzendes Land im Nahen Osten.
Israel
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Uğur Mumcu war ein türkischer Publizist und Schriftsteller, der 1993 von einer Autobombe aus dem Leben gerissen wurde. Er steht obligatorisch für eine Türkei, die nach wie vor Schauplatz geopolitischer Spannungen und regionaler Konflikte ist. Seine damaligen begründeten Befürchtungen gelten gegenwärtig immer noch. Dagegen sollte sich die Türkei entsprechend wappnen.
Ich bin ein Freund einfacher, aber logischer Hypothesen, mit der Sachverhalte erklärt werden können. In Zusammenhang mit dem Nahost-Konflikt wende ich dieses Prinzip ebenfalls an und nach dem Krieg gegen Gaza und dem Libanon kommen mir wirre Gedanken auf, deren einfachste These und Schlussfolgerung mir den Stempel eines Verschwörungstheoretikers aufdrücken würde. Ist dem so?
Politik, Medien und Stadthalter in Deutschland sind angesichts des IGH-Gutachtens zur israelischen Siedlungs- und Annexionspolitik irgendwo zwischen Schockstarre und demonstrativer Ignoranz; da liefert Recep Tayyip Erdoğan, der Präsident der Türkei, diesen Burschen unverhofft den nächsten Aufhänger...
"Antisemitischer Genozidvorwurf"? Staatstragende Politik und Medien in Deutschland empören sich gerade darüber, dass Israel im Rahmen der Berlinale Genozid und Apartheid vorgeworfen wurde.
Im Jahre 1997 befahl Netanjahu israelischen Mossad-Agenten, Chalid Maschal zu töten, einen Hamas-Gründer, der damals in Jordanien lebte. Der Mordversuch scheiterte, es kam zum Eklat. Derzeit bereiten sich laut dem The Wall Street Journal erneut Mossad-Agenten darauf vor, Hamas-Führer auf der ganzen Welt zu töten, auch in der Türkei. Der ansonsten schmallippige türkische Nachrichtendienst MIT äusserte sich zu den Plänen.
Vorab, die Aussage in der Titelschlagzeile über Mustafa Kemal Atatürk entstammt nicht von Mahatma Gandhi, dem indischen Führer der Unabhängigkeitsbewegung. Gleichwohl haben gleichlautende Sätze einen wahren Kern, der auch gegenwärtig im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern zum Tragen kommt.
"Auweh, Netanjahu!" kommentiert ein bekannter jüdischer User auf X (ehemals Twitter) ein Straßenschild, auf dem "The Hague" steht. Den Haag steht sinnbildlich für den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH). Immer mehr Juden in Israel wie im Ausland fordern, dass der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu aufgrund der Kriegsverbrechen im Gazastreifen zur Verantwortung gezogen wird.
Das deutsche Grundgesetz hat sich dazu verpflichtet, dem Frieden zu dienen (Präambel des GG). Somit hat sich Deutschland auch in Bezug zum Konflikt zwischen Israel und Palästina eine Friedenspflicht auferlegt. Dem wird sie nicht gerecht, wie auch vielem anderen nicht, dass in Zusammenhang mit dem Konflikt steht.
Während in Deutschland bei einem pro-israelischen Demonstrationszug in Berlin Kids singend und hüpfend ihre Solidarität mit Israel zum Ausdruck brachten, sangen israelische Kids in Israel in einem Propaganda-Video über Tod, Verderben und Blut.