YPG

Die Volksverteidigungseinheiten oder für die Gesamtstreitkräfte YPG/YPJ bzw. YPG/J sind eine bewaffnete kurdische Terrororganisation in Syrien.

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Die renommierte niederländische Politikanalystin Rena Netjes kämpft nicht nur gegen eine in Europa etablierte Meinung an, sondern auch gegen Drohungen der Terrororganisation PKK und deren syrischen Ableger. Gegenüber dem Nachrichtenportal NEX24 gab sie in einem Interview an, zusammen mit Menschenrechtsorganisationen auf breiter Flur nicht gehört zu werden.

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Die Rekrutierung von Kindersoldaten wirft einen langen Schatten auf das Streben der Terrororganisation PKK und deren syrischen militanten Arm YPG nach globaler Legitimität in Syrien. Immer vehementer klagt auch die assyrische Minderheit über anhaltende Kindesentführungen, die nachträglich verschleiert werden.

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Die renommierte niederländische Journalistin und Wissenschaftlerin Rena Netjes erhält von PKK-, PYD-, SDF- und YPG-Sympathisanten und Aktivisten oft Drohungen. Wegen ihrer Arbeit über die Lage in Nordsyrien und Nordirak wird sie immer wieder gestalkt, schikaniert und eingeschüchtert. Seit Neujahr werden jedoch konkrete Morddrohungen ausgesprochen, auch gegen Verwandte.

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Ständig wird dem Westen das Märchen erzählt, die völkisch-kurdische YPG bzw. die Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) würden ihrer Arbeit nicht mehr nachkommen, den Islamischen Staat im Zaum zu halten, wenn die Türkei in Nordsyrien eine Militäroperation beginne.

Die Türkei und Russland hatten bereits 2019 beschlossen, dass die völkisch-kurdische Terrororganisation YPG aus dem nordsyrischen Grenzgebiet abziehen muss – andernfalls würden sie mit Konsequenzen rechnen, hieß es damals. Jetzt fordert Generaloberst Alexander Chayko die YPG erneut auf, sich aus der 30 km. tiefen Sicherheitszone zu entfernen.

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Die Türkei ist fest entschlossen, die ihr von Russland und den USA gemachten Zusagen selbst umzusetzen: Die völkisch-kurdische YPG weit über 30 km ins Landesinnere zu vertreiben. Doch dort droht der künstlich-erhaltenen sogenannten „kurdischen Selbstverwaltung“ das jähe Ende.

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