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Die Außenminister der Türkei, Schweden und Finnland würden sich voraussichtlich am 26. August zu neuen Gesprächen treffen, berichtet eine unabhängige türkische Zeitung. Nach Angaben des schwedischen Außenministeriums ist ein Treffen „in naher Zukunft“ geplant. Dem Bericht zufolge erwartet Mevlüt Çavuşoğlu bei dem Treffen konkrete Antworten, was beide Länder vom gemeinsamen Protokoll bislang umgesetzt haben.
Die Kämpfe am Kernkraftwerk Saporischschja in der Ukraine gehen weiter. Nicht nur Präsident Selenskyj warnt vor einer Atomkatastrophe, auch UN-Generalsekretär Guterres ist „zutiefst besorgt“. Der Chefkolumnist der russischen „Moskowski Komsomolez“, Michail Rostowski, fordert hingegen Hilfe vom türkischen Präsidenten Erdoğan.
Der einstige türkische Präsidentschaftskandidat von 2018, Muharrem Ince, wirft den türkischen Oppositionsmedien vor, sich bestechen zu lassen. Ince, der über Twitter den Vorwurf erhob, wiederholte seine Anschuldigungen vor allem gegenüber Merdan Yanardağ, dem Chefredakteur der Tele 1.
In einem Interview gegenüber der ukrainischen Nachrichtenagentur RBC erklärte der ukrainische Botschafter der Türkei Vasyl Bodnar, dass Recep Tayyip Erdoğan „in gewisser Weise“ Wladimir Putin beeinflusse. Ferner ging Bodnar während des Interviews auch auf die Investitionen der Baykar Technology in der Ukraine ein.
Am Freitag reist der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan nach Sotschi, um sich mit dem russischen Amtskollegen Wladimir Putin zu treffen.
"Das war in Ordnung." sagte Mithat Sancar, Co-Vorsitzende der HDP, zum Ausgang des Treffens zwischen Außenministerin Annalena Baerbock und dem türkischen Amtskollegen Mevlüt Çavuşoğlu in Istanbul.
Nun stößt Außenministerin Annalena Baerbock laut dem Mainstream den nächsten Fass auf: während ihres Besuchs in der Türkei will sie „Klartext“ sprechen. „Millionen Menschen“ erwarten mit Spannung, was man unter „Klartext“ zu verstehen hat.
Die völkisch-kurdische PKK, die sich zwar antiimperialistisch gibt, aber die hütende Hand des Westens braucht, benötigt auch die iranisch-schiitischen Mullahs, das Wohlwollen des syrischen Regimes, den Rückzugsraum im Iran, um ihre Existenz zu sichern. Keine andere Terrororganisation konnte sich so lange halten, wie die PKK. Wie kommt das?
Ankara - In einem Kommentar hat der regierungskritische Journalist und Chefredakteur der englischsprachigen Tageszeitung Hürriyet Daily News, Murat Yetkin, auf den Zeitpunkt des Angriffs auf Zivilisten in der nordirakischen Provinz Dohuk aufmerksam gemacht. Bei dem Angriff wurden laut bisherigen Meldungen mindestens acht Zivilisten getötet.