Eine Innenministerin die einfache Fragen - wie man zur PKK, YPG und FETÖ stehe - geflissentlich ausklammert, ein Parlament, in der nur türkischstämmige Pro-PKK-Stimmen Einzug erhalten und eine Sicherheitsarchitektur, die bei Umtrieben gegen die Türken und die Türkei so weit wie möglich wegschaut: Deutschland.
Politik gehört nicht in den Sport! Auch nicht die Einzelinteressen von Randgruppen! Das war vor mehr als zwei Jahren die einstimmige Haltung der Mehrheit über den Salut der türkischen Nationalmannschaft: politischer Gesinnungsaffront. Heute freuen sich die Deutschen wie Kleinkinder, dass die deutsche Nationalelf wie auch Nancy Faeser sich ihre politischen Stimme nicht nehmen ließen.